Viele Einkaufsanfragen für wassergekühlte Kabel an Induktionsöfen beginnen nur mit der Ofenkapazität, etwa 500 kg, 1 t, 3 t oder 10 t. Die Kapazität ist hilfreich, reicht aber nicht aus, um ein Ersatzkabel genau zu fertigen.
Der Lieferant benötigt in der Regel die elektrischen und mechanischen Daten, die die tatsächliche Einbausituation beschreiben.
Beginnen Sie mit Betriebsfrequenz und Strom. Induktionsanlagen arbeiten mit unterschiedlichen Frequenzen, und die Auslegung flexibler Zuleitungen muss neben dem Strom auch die Frequenz berücksichtigen. Messen Sie anschließend die Kabellänge von Anschlusspunkt zu Anschlusspunkt.
Ebenso wichtig sind die Anschlussmaße. Senden Sie deutliche Fotos beider Enden und nach Möglichkeit eine Zeichnung mit Lochdurchmesser, Lochbild, Flanschmaßen, Anschlussdicke und Wasseranschluss.

Auch das Kühlsystem sollte beschrieben werden. Wichtig sind Größe von Wasserzu- und -ablauf, Anschlussrichtung sowie der geforderte Betriebsdruck bzw. Durchfluss.
Beschreiben Sie schließlich die mechanische Umgebung. Kippt der Ofen? Bewegt sich das Kabel wiederholt? Liegt es nahe an Schmelze, Schlacke oder einem Hochtemperaturbereich? Ist ein Schutzschlauch erforderlich?
Eine gute Anfrage kann daher enthalten:
Ist ein altes Kabel vorhanden, sind Fotos mit Maßangaben oft der schnellste Einstieg.
Bei OEM- und Ersatzaufträgen prüft Zheng Zhou Li Zhao Electric Furnace Co., Ltd. Kundenzeichnungen und Fotos, bevor die endgültige Kabelspezifikation bestätigt wird.
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